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Der Rat konstituiert sich neu
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Der erste Vorsitzende des neuen Rates war der Politologe Dieter Oberndörfer (Freiburg/Rostock), zum Stellvertreter wurde abermals Klaus J. Bade ernannt. Im Sommer 2004 wurde der Soziologe Michael Bommes (Osnabrück) zum 1. Vorsitzenden, Dieter Oberndörfer zum 2. Vorsitzenden gewählt. Weitere Mitglieder des aktuellen Vorstands sind Klaus J. Bade (Osnabrück), die Erziehungswissenschaftlerin Marianne Krüger-Potratz (Münster) und der Amerikanist Berndt Ostendorf (München). Als Schatzmeister fungiert der Volkskundler Max Matter (Freiburg).
Im Sommer 2000 konstituierte sich der Rat für Migration als eingetragener, gemeinnütziger Verein neu. Am 27./28. Juni 2001 trafen sich die Mitglieder in Berlin zu seiner ersten Versammlung. Voraus ging ein von Klaus J. Bade konzipierter Workshop zum Thema „Integration und Illegalität“, aus dem ein gleichnamiger Band hervorging. Die Satzung verdeutlicht die Ziele, denen der Rat sich verpflichtet fühlt: „Der Rat für Migration (RfM) betrachtet Migration und Integration als zentrale Fragen und Aufgaben für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Rat für Migration tritt ein für aktiv gestaltende Migrations- und Integrationspolitik mit langfristigen Perspektiven, gestützt auf umfassende und integrale Konzepte. Er wirkt in diesem Sinne durch eigene Entwürfe, Beratung, kritische Politikbegleitung und Berichterstattung."
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Neue Reihe des RfM


Seit April 2007 publiziert der RfM eine neue Reihe. Namhafte Autoren analysieren in aktuellen politischen Essays Entwicklungen der Migrations- und Integrationspolitik. Die Beiträge finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

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