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Politische Essays
In 2001 empfing der Bundespräsident Johannes Rau (5. von links) Mitglieder des Rates für Migration.
1994 – Ein Manifest ruft zur Umkehr in der Migrations- und Integrationspolitik auf
1997 – Das Manifest erzielt Wirkung
1997/1998 – Eine Vernetzung der Wissenschaft wird für notwendig befunden
1998 – Der Rat präsentiert sich der Öffentlichkeit
2000 – Der Rat konstituiert sich neu
Aktuell – Der Rat treibt die Diskussion weiter konstruktiv voran
Ständiger Begleiter: Die Freudenberg Stiftung
Lesen Sie hier weiter zu Geschichte und Wirken des RfM:
"Die Tatsache, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, wird von niemandem mehr ernsthaft bestritten. (...)
Das ist auch der Arbeit des Rates für Migration zu verdanken (...)"

Johannes Rau († 2006, Deutscher Bundespräsident 1999 – 2004)
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Neue Reihe des RfM


Seit April 2007 publiziert der RfM eine neue Reihe. Namhafte Autoren analysieren in aktuellen politischen Essays Entwicklungen der Migrations- und Integrationspolitik. Die Beiträge finden Sie hier.
Geschichte und Wirken des Rates für Migration
Einige Dokumente auf den nächsten Seiten liegen im pdf-Format vor. Um diese betrachten zu können, benötigen Sie den Adobe Reader, den Sie hier kostenlos herunterladen können.

 


Mitglieder des RfM


Im RfM haben sich zahlreiche namhafte Wissenschaftler
zusammen
geschlossen. Hier gelangen Sie zu ihren Biografien und Publikationen (mehr ...)
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Migration betrifft fast jede Gesellschaft. Wanderungs- und Fluchtbewegungen, Fragen der Eingliederung und interkulturellen Begegnung waren und sind inneres Moment der Vergangenheit und Gegenwart der Bundesrepublik Deutschland.

Problemstellungen der Migration, der Integration von Minderheiten sowie der kulturellen und ethnischen Pluralisierung sind daher auch Gegenstand der Wissenschaft und haben insbesondere seit Anfang der 90er Jahre immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Der Rat für Migration hat seit seiner Gründung die Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland mit seinen Stellungnahmen kritisch begleitet und beraten.